Das Todesurteil für die „jüdischen“ Olivenbäume der Türkei und die angebliche Vereinbarkeit der Scharia mit den Menschenrechten

Freiheit oder Scharia

Nachdem die AKP-Islamofaschisten die Gewaltenteilung in der Türkei mit der Verfassungsänderung vom vergangenen April durch einseitige Berichterstattung in den von ihnen gesteuerten Medien sowie Medienzensur, massivste Einschüchterungen der Bevölkerung und systematischen Wahlbetrug beseitigen konnten, hat nun auch die letzte Stunde der türkischen Olivenbäume  geschlagen. Die AKP-Bande hatte zuvor während Jahren versucht, insbesondere die Olivenhaine der Ägäis abzuholzen, was bis anhin durch Gerichtsentscheide teilweise verhindert werden konnte. Da in der heutigen Türkei Gerichte keine eigenständige Rolle mehr spielen und in faktischer Hinsicht genauso wie das türkische Parlament nur noch Akklamationsinstanzen des Diktators darstellen, gibt es leider nichts mehr, was die Islamofaschisten von diesem Vorhaben noch abhalten könnte.

Die insbesondere an der türkischen Ägäis-Küste seit Jahrhunderten wachsenden Olivenbäume sind der geldgierigen AKP-Clique und dem noch geldgierigeren Diktator, der dazu noch an einer Bau-Megalonomie leidet, schon lange ein Dorn im Auge, weil diese Bäume wertvollem Bauland Platz wegnehmen würden, so wie diese Leute…

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