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ARD-DeutschlandTrend Glaube spielt für Mehrheit keine Rolle

 

ARD-DeutschlandTrend
Glaube spielt für Mehrheit keine Rolle
Stand: 16.06.2017 00:00 Uhr

Für die meisten in Deutschland lebenden Menschen sind Glaube und Religion nicht wichtig. Das geht aus dem DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin hervor. Große Unterschiede gibt es dabei zwischen den Geschlechtern. In der Sonntagsfrage baut die Union den Abstand zur SPD weiter aus.
Der Großteil der deutschen Bevölkerung steht Glaube und Religion kritisch gegenüber. Für 27 Prozent der Bundesbürger hat das Thema gar keine Bedeutung für ihr Leben, für 36 Prozent lediglich eine “geringe Bedeutung”. Einen hohen Stellenwert haben Religion und Glaube für 29 Prozent der Befragten, für acht Prozent spielen sie sogar eine sehr große Rolle im Leben. Das geht aus dem aktuellen DeutschlandTrend für das ARD-Morgenmagazin hervor.
Große Unterschiede gibt es dabei zwischen den Geschlechtern: Während 46 Prozent der Frauen dem Glauben eine hohe Bedeutung beimessen, tun dies bei den Männern nur 28 Prozent. Im Westen liegt dieser Wert (unabhängig vom Geschlecht) bei 41 Prozent – im Osten mit 21 Prozent nur knapp halb so hoch.

 

Welche Bedeutung haben Religion und Glauben für Sie?
Grünen verlieren für Deutsche an Bedeutung
Nach der Wertschätzung der politischen Parteien befragt, denken 57 Prozent der Bürger, dass die Grünen in der heutigen Zeit nicht mehr so wichtig sind. Der einfache Grund: Auch die anderen Parteien kümmern sich nach Meinung der Bürger um die Themen Umwelt- und Klimaschutz. Auch unter Grünen-Anhängern liegt dieser Wert mit 41 Prozent erstaunlich hoch. Die Partei kommt am Freitag in Berlin zu ihrem Bundesparteitag zusammen.
Weiteres Problem: Nur 16 Prozent sind der Meinung, dass die Grünen überzeugendes Führungspersonal haben. Dafür fühlt sich rund ein Drittel der Menschen von der Partei bevormundet. 32 Prozent meinen, dass die Grünen vorschreiben wollen, wie man zu leben hat. Zumindest ist dieser Wert seit der letzten Erhebung 2013 um 18 Punkte zurückgegangen.

http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-821.html

Is Washington DC the City of 7 Hills, the Endtimes Babylon City? — Socio-Economics History Blog |My Faith-Blog

Revelation 17 (New King James Version) 9 “Here is the mind which has wisdom: The seven heads are seven mountains on which the woman sits. …. 15 Then he said to me, “The waters which you saw, where the harlot sits, are peoples, multitudes, nations, and tongues. … 18 And the woman whom you saw is that great […]

via Is WashMY FAITH-BLOGington DC the City of 7 Hills, the Endtimes Babylon City? — Socio-Economics History Blog

SPAIN: Catholics Stage ‘Prayer Protest’ after Muslim Mass Prayer at Statue of Virgin Mary (Debates) RT

15.06.2017
Catholics in the Spanish city of Granada struck back at what they described as a ‘provocative’ decision to stage a Ramadan fast-breaking in front of a statue of the Virgin Mary, by arranging a mass public prayer at the same spot.
Mohammed Shafiq, Chief Executive of the Ramadhan Foundation and Stephen Morris from English Democrats party share their thought on the matter with RT.

RT LIVE http://rt.com/on-air

Video, featuring Hussain Al Jassmi, an Arabic-language singer from the United Arab Emirates, was released on YouTube by Kuwaiti mobile telecommunications company Zain on Friday: “Lets worship Allah with Love not with Terror”

A video in Arabic calling for the worship of Allah “with love, not terror” has gone viral on YouTube, with over two million views in four days. Released at the start of Ramadan, it slams terrorists for “filling cemeteries with children.”
The video, featuring Hussain Al Jassmi, an Arabic-language singer from the United Arab Emirates, was released on YouTube by Kuwaiti mobile telecommunications company Zain on Friday.
The release coincided with the start of the Muslim holy month of Ramadan, which started on May 26 this year.
The video starts with impassioned lines from a child who addresses terrorists: “I will tell God everything. That you’ve filled the cemeteries with our children and emptied our school desks…” …

Das Todesurteil für die „jüdischen“ Olivenbäume der Türkei und die angebliche Vereinbarkeit der Scharia mit den Menschenrechten

Freiheit oder Scharia

Nachdem die AKP-Islamofaschisten die Gewaltenteilung in der Türkei mit der Verfassungsänderung vom vergangenen April durch einseitige Berichterstattung in den von ihnen gesteuerten Medien sowie Medienzensur, massivste Einschüchterungen der Bevölkerung und systematischen Wahlbetrug beseitigen konnten, hat nun auch die letzte Stunde der türkischen Olivenbäume  geschlagen. Die AKP-Bande hatte zuvor während Jahren versucht, insbesondere die Olivenhaine der Ägäis abzuholzen, was bis anhin durch Gerichtsentscheide teilweise verhindert werden konnte. Da in der heutigen Türkei Gerichte keine eigenständige Rolle mehr spielen und in faktischer Hinsicht genauso wie das türkische Parlament nur noch Akklamationsinstanzen des Diktators darstellen, gibt es leider nichts mehr, was die Islamofaschisten von diesem Vorhaben noch abhalten könnte.

Die insbesondere an der türkischen Ägäis-Küste seit Jahrhunderten wachsenden Olivenbäume sind der geldgierigen AKP-Clique und dem noch geldgierigeren Diktator, der dazu noch an einer Bau-Megalonomie leidet, schon lange ein Dorn im Auge, weil diese Bäume wertvollem Bauland Platz wegnehmen würden, so wie diese Leute…

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Kanzlerin Merkel zum Gebetsempfang in den Vatikan

Brights - Die Natur des Zweifels

Bild: epd, bearb.BB

Bereits zum vierten Mal empfängt Papst Franziskus am 17. Juni die Bundeskanzlerin zur Privataudienz. Kein Staatslenker führte mehr offizielle Unterredungen mit dem Kirchenoberhaupt. Bei vielen Themen stimmt ihre Chemie.

domradio.de

Angela Merkels erste Audienz im Mai 2013, zwei Monate nach Franziskus’ Amtsantritt, war damals eine kleine Sensation. Denn eigentlich galt es als ungeschriebenes Gesetz, dass der Papst aus Gründen der Neutralität keine Spitzenpolitiker in den Vatikan einlädt, die gerade im Wahlkampf stehen. Nun liegt der Audienztermin beim allseits beliebten Papst sogar noch näher an der Bundestagswahl im September.

Doch für Merkel dürfte dies nur ein positiver Nebeneffekt sein. Ihr geht es vor allem um moralische Unterstützung für ihre politische Linie beim anstehenden G20-Gipfel in Hamburg. Unter deutscher Präsidentschaft berät die Staatengruppe am 7. und 8. Juli über globale Fragen wie Flüchtlingskrise, Klimaschutz und Armutsbekämpfung. Und auf diesen Feldern liegen die CDU-Politikerin und das Kirchenoberhaupt weitgehend auf einer…

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